Der Ariel Schul-Zwischenfall

Außerirdische oder Massenhysterie?

Am 16. September 1994 gab es einen ein Vorfall an der Ariel Schule bei Ruwa in Simbabwe, der seitdem fester Bestandteil der UFO Mainstream-Literatur und einer Pro-Alien-Argumentation im UFO-Thema ist. Beachtung fand der Vorfall insbesondere durch die Beteiligung der bekannten UFO-Forscher und Autoren Cynthia Hind und John Mack, die die Zeugen interviewten und darüber publizierten. Seit Kurzem ist der Vorfall wieder in den Medien verstärkt publik, aufgrund einer aktuellen Dokumentation ("Ariel Phenomenon"), die als Stream verfügbar ist.1 Aus diesem Anlass haben wir einen kleinen Beitrag zusammengestellt.

Was war geschehen?Vgl. 2,3

Am Vormittag des 16.September, gegen 10 Uhr, befanden sich die Schüler der Ariel-Schule in der Pause auf dem Schulgelände, die Lehrerschaft war zu diesem Zeitpunkt im Gebäude. Den späteren Schilderung nach, landeten ein oder mehrere Objekte in der Nähe der Schule, aus denen dann ein oder bis zu vier schwarzgekleidete, fremde Wesen ausstiegen und sich den Schülern näherten. Einige der Schüler seien daraufhin in das Schulgebäude zurück gelaufen. Die verbliebenen Schüler seien telepathisch kontaktiert worden und hätten eine auf die Umwelt bezogene Botschaft erhalten. Anschließend seien die Wesen zu ihren Schiffen zurückgekehrt und davon geflogen. Das Ganze dauerte um die 15 Minuten.

62 der Schüler, im Alter zwischen 6 und 12, erzählten danach den Lehren davon, wurden von ihnen aber nach Hause geschickt. Zu Hause erzählten einige der Kinder ihren Eltern davon, von denen viele am nächsten Tag in die Schule gingen, um mit den Lehrern darüber zu sprechen, was passiert war. Nachdem im Radio darüber berichtet wurde, war Hind die erste, die am 20. September vor Ort die Kinder befragte13. Dabei wurden auch Filmaufnahmen für die BBC gemacht. Daraufhin wurde der Harvard-Professor Mack darauf aufmerksam und war im November desselben Jahres vor Ort, um ebenfalls die Kinder zu befragen.

Die grundlegenden Inhalte aus den Interviews waren weitgehend homogen, weichen aber in Details voneinander ab, was jedoch bei mehreren Zeugen auch zu erwarten ist. So gibt es unterschiedliche Angaben zur Anzahl der gelandeten Objekte und der Außerirdischen. Auch die abgegebenen Zeichnungen zeigen diverse Unterschiede. Die Kinder blieben bis heute bei ihren damaligen Erzählungen (soweit bekannt bzw. noch erreichbar) und einige berichten in der aktuellen Doku über ihre Erfahrungen. Eine deutsche Zusammenfassung des Ereignisses mit Darstellung der Untersuchungen, Aussagen von Zeugen und auch neuen Entwicklungen, findet sich auf dem YouTube-Kanal von TheMidnightMansion (s.u.)14.

Eine der Beschreibungen:

Ich sah zwei Aliens. Einer stand (vor dem Raumschiff), er hatte ein längliches Gesicht und (ovale) Augen und ich sah zwei Löcher, aber keine Nase, und sie hatten normale Arme...und normale Beine... und ich sah einen dieser Männer bei dem Raumschiff, es war so, als würde er das große Raumschiff bewachen, und einer lief herum, hef im Gras herum...er lief etwas torkelnd, es sah nicht so aus, als würde er irgendwohin gehen, er lief da einfach nur herum. Und er lief wieder, aber nur eine kurze Strecke, und er ging zurück zu dem Schiff und verschwand, und das Schiff ging vielleicht einen Meter hoch und dann verschwand es, und die kleinen genauso.4

Weitere Auszüge:

...es war von einer Reihe Lichter umgeben. (Derrel T., 12 Jahre)
Rund auf der Oberseite und flach auf der Unterseite und silbrig. (Phobe H., 11 Jahre)
Ich sah...dass es die Form zweier aufeinander gelegter Untertassen hatte und es war silbern. (John W. 12 Jahre)
Das war flach...und hatte so ein rundes Ding auf der Oberseite, das ist, wo sie saßen, bevor sie herunterkamen. (Emma B., 10 Jahre)
Sie hatten große Augen wie Katzenaugen und waren wirklich dünn und groß. (Cammila R., 11 Jahre)
Ich sah einen kleinen, schwarzen Mann mit langem schwarzem Haar und großen schwarzen Augen...seine Augen waren oval. (Amy H., 13 Jahre)
Sie hatten große Köpfe und Augen wie große Fußbälle. (Derrel T. 12 Jahre)5

 

Auswahl an Zeichnungen zum Ariel Schul-Zwischenfall (Quelle: Twitter/Dammit Tees)
Weitere Zeichnungen finden sich u.a. auch auf imgur12

Einige kritische Punkte

Die meisten Kritiker des Vorfalls unterstellen hier keinen Schülerstreich, der sich vermutlich bei den Interviews, den abgegebenen Beschreibungen oder spätestens in der Zeit danach herauskristallisiert hätte. Aus kritischer Sicht gibt es dennoch einige erwähnenswerte Punkte:6,7

  • Zwei Tage vor dem Vorfall gab es über dem südlichen Afrika eine Reihe von UFO-Sichtungen, die einen hellen Feuerball beschrieben und der zuerst als Meteor interpretiert wurde, jedoch auf den Wiedereintritt einer Raketenstufe zurückgeführt wurde. Die Sichtungen zogen einen UFO-Hype nach sich und in dem Zusammenhang wurden mehrere Alien-Sichtungen berichtet. Auch unter den Schülern waren einige, die das beobachteten.
  • Abgesehen von den 62 Schülern gaben die weiteren, etwa 190, Schüler, die sich ebenfalls auf dem Pausengelände befanden, an, zu dem Zeitpunkt nichts Außergewöhnliches gesehen zu haben. In der aktuellen Doku wird dazu geäußert, dass es tatsächlich weitere, insbesondere sehr junge, Schüler als Zeugen gegeben habe, diese aber zum eigenen Schutz nicht berücksichtigt worden seien.
  • Hind interviewte die Kinder in Gruppen von bis zu sechs Kindern gemeinsam, wobei auch alle anderen Kinder dabei anwesend waren und zuhören konnten. Auch wurden die Kinder angehalten Zeichnungen auf der Tafel anzufertigen, die von allen Anwesenden gesehen wurden. So konnte es zwangsläufig zu einer Kreuzkontamination und damit zu konsistenten Inhalten kommen. Auch die anschließende Nachbesprechung fand in Anwesenheit der Kinder statt.
  • Der Aspekt der telepathischen Kommunikation kam erst bei der anschließenden Befragung durch Mack zum Vorschein, ebenso wie die damit verbundene, auf die Umwelt bezogene, Botschaft (Schutz des Planeten Erde). In der vorhergehenden Befragung durch Hind war davon keine Rede.
  • In ihrer Zeitschrift UFO AFRINEWS8 beschreibt Hind den Vorfall, wobei auffällt, dass hier sensationelle, ufologische Details eher selten sind und nur wenige Kinder darin tatsächlich von Außerirdischen sprechen.
  • Einzelne der Kinder haben offenbar die Behauptungen anderer bezweifelt und angegeben, dass andere gestanden haben sollen, dass sie gelogen hätten, um ins Fernsehen zu kommen. Eines der Kinder, das zuvor angab, keine Außerirdischen gesehen zu haben, hat später dennoch eine Figur in ihrer Zeichung eingefügt.

Eindrücke der Interviews von Cynthia Hind (links) und John Mack (rechts) (Quelle: Gilles Fernandez)

Zu berücksichtigen sind hier die besonderen Herausforderungen bei der Befragung von Kindern und Jugendlichen, die u.a. in der Kriminalistik ein großes Thema sind. Auch sollte es selbstverständlich sein, dass mehrere Zeugen nur einzeln befragt werden und nicht auch noch, wie bei Mack, zuvor Monate Zeit haben, sich untereinander auszutauschen. Schließlich ist auch die Voreingenommenheit der Untersucher ein Thema, die mit der Überzeugung außerirdischer Besucher anreisten, was die Gefahr einer suggestiven Befragung mit sich bringt. Dass bei Mack als damals aktiven Umweltschützer dann ausgerechnet eine damit verbundene Botschaft hervor kommt, ist auch wenig überraschend.

Bemerkenswert ist zudem, dass nicht alle der Zeugen von Außerirdischen sprachen. Je nach individuellem kulturellem Hintergrund gaben einige Kinder auch an, Tokoloshe gesehen zu haben, zwergenhafte Fabelwesen aus der südafrikanischen Folklore. Bislang galt es als sicher, dass keine Erwachsenen bzw. Lehrer an den Beobachtungen beteiligt waren, da es keine entsprechende Hinweise oder Aussagen gab. In der neuen Dokumentation werden jetzt zwei Lehrerinnen erwähnt, die ebenfalls derartige Beobachtungen wie von den Schülern geschildert, gemacht haben wollen. Eine der beiden ist mittlerweile verstorben, die zweite berichtet in der Doku über ihre Erlebnisse.

Skeptische Betrachtungen von Brian Dunning und Gilles Fernandez

Dunning hat auf seinem Skeptoid-Podcast eine Folge dem Zwischenfall gewidmet6 und auch der französische Psychologe Fernandez hat auf seinem Blog einen Beitrag verfasst (in französisch)7, zu dem Robert Shaeffer eine englischsprachige Zusammenfassung erstellt hat9. Sowohl Dunning als auch Fernandez heben schwerpunktmäßig auf die Herausforderungen bei der Befragung bei Kindern ab und verweisen auf die psychologischen Implikationen unsachgemäßer Befragungen im Rahmen von Gruppeninterviews, wie von Hind durchgeführt:

Das Kind muss einzeln befragt werden (nach einem ordnungsgemäßen Verfahren). In den oben aufgezeichneten Videoausschnitten fällt auf, dass die Kinder in einer Reihe von vier bis sechs Kindern befragt werden. Manchmal halten sich andere Kinder im Hintergrund auf und hören zu, wenn ein anderes Kind befragt wird. Die Erwachsenen sprechen miteinander oder führen eine "Nachbesprechung" durch, während die Kinder noch ganz nah und präsent sind ... Außerdem hören Kinder, was andere (auch Erwachsene) sagen, und können sich daher gegenseitig beeinflussen. Noch schlimmer ist es, wenn ein Kind, das wenig oder gar nichts gesehen hat, sieht, dass seine Klassenkameraden Details erzählen, und dass dies etwas ist, das die Erwachsenen sehr interessiert (verbale und nonverbale Belohnungen). Dies könnte es ermutigen, sich am "Spiel" zu beteiligen.

Auch Cynthia Hinds Durchführung des Interviews ist ständiges Unterbrechen der Kinder und das Nichtzulassen der freien Erzählung. Wir müssen uns auch fragen, ob die Tatsache, dass die Interviews als Zeichensitzungen in der Schule stattfanden, sie nicht genau dazu veranlasste, ermutigte oder „voreingenommen“ machte, Zusammenstellungen von Geschichten zu machen ... wie bei Schulveranstaltungen, bei denen das Kind zum Beispiel denkt, dass es unbedingt Fragen beantworten oder eine Zeichnung anfertigen muss oder der Erwachsene (oder hier die Autorität) auf Antworten wartet und deshalb geschieht es.

Einer der Hauptfehler ist der Erwartungseffekt. Die Person, und besonders das Kind, wird dazu neigen, das zu erwidern, was seiner Meinung nach von ihm oder ihr erwartet wird. Wir finden auch die Tendenz zur Zustimmung (oder „Voreingenommenheit zum Ja“), bzw. eine Tendenz des Subjekts hin zu positiven Antworten (Ja, Wahr, usw.) und bereitwilliger mit Ja als mit Nein zu antworten. Und dies auch dann, wenn es keine Antwort oder gar eine echte Meinung zu dem hat, was von ihm verlangt wird.
Dann auch die Konformitätsverzerrung, nämlich dass die befragte Person dazu neigt, sich an die soziale oder eingeschränkte Gruppennorm anzupassen (insbesondere wenn in unserem Fall die Interviews kollektiv sind und die Kinder miteinander zusammen kommen), aber auch für die erwarteten Antworten, insbesondere wenn sie für die anderen (wie für ihn) eine verbale oder nonverbale Belohnung generierten. Es gibt viele solcher Vorurteile und Tendenzen.

Fernandez thematisiert und kritisiert auch die Fragetechnik von John Mack:

Wir zwingen das Kind in der Frage nie, sich etwas vorzustellen.
John Mack zum Beispiel fragt Kinder oft: "Sag mir, was du dir vorstellst" (was der Grund für seinen Besuch auf der Erde sein könnte?).
Diese Art von Frage zwingt das Kind dazu, sich etwas vorzustellen, und es weiß, dass der Erwachsene auf eine Antwort wartet. Wenn das Kind antwortet, haben wir hier ein (ufologisches) Detail zu dem Ereignis, das nichts damit zu tun hat...
Das Kind (als Antwort auf diese Frage, die es zum Vorstellen auffordert): "Ich glaube, es ist/dass es ... Etwas wird passieren/Ich glaube, es geht um ... etwas wird passieren."
Ebenso "schlimm" stellt später Mack dann die Frage (geschlossen, suggestiv, bejahend) an das gleiche Kind:
Mack: "Wie ist dir das mitgeteilt worden?"
Eine solche Frage ermutigt das Kind wiederum, sich vorzustellen und eine sachliche Antwort zu finden, zu erfinden... Und dann geschieht das Wunder:
Kind: "Es ist einfach aufgetaucht/es ist einfach in/an meinem Kopf aufgetaucht/es ist einfach in meinem Kopf aufgetaucht."
Es ist also Telepathie und ein Wesen, ein telepathischer Außerirdischer...

Fernandez beurteilt die Interviewtechnik von Mack als noch schlechter, als die von Hind. Dabei unterstellt er Mack keine böswillige Absicht sondern vermutet, dass er sich wahrscheinlich nicht bewusst ist, dass er so falsche Erinnerungen induziert oder zumindest riskiert. Auch wenn Mack einen für sich ehrlichen Ansatz verfolgt, ist er in der Methodik äußerst fragwürdig. Fernandez geht insofern von psychosozialen Vorgängen aus, die die Kinder beeinflusst haben. Er verweist auch auf eine Ähnlichkeit einer Zeichnung mit dem UFO der damaligen TV-Serie "The Invaders". Als einen möglichen realen Hintergrund für die Beschreibung der Objekte und Außerirdischen bringt er die in der Nähe campierenden Musiker um den Afrikaner Thomas Mapfuno ins Spiel, die aus der Ferne möglicherweise von den Kindern gesehen wurden10. Er stellt hierzu Ähnlichkeiten von bestimmten Zeichnungen oder Elemente der Kindererzählungen fest, die einerseits an damalige Wohnwagen und andererseits, aufgrund der Vergleiche der Kinder von Haaren, an Hippies (Dreadlocks?) erinnern (s. nachfolgende Abb.).

Dunning schlussfolgert dazu:

Innerhalb der Wissenschaft hat jedoch die Erklärung der Massenhysterie am meisten Anklang gefunden, wie es in einer Reihe anderer mysteriöser Fälle geschah, über die wir hier auf Skeptoid gesprochen haben. Eine im Malawi Medical Journal veröffentlichte Literaturrecherche ergab, dass solche Fälle in afrikanischen Schulen überraschend häufig vorkommen, zitierte viele solcher Fälle und kam zu dem Schluss: "Das psychosoziale Umfeld spielt eine entscheidende Rolle beim Auftreten von Massenhysterie in Entwicklungsländern." Ob es sich dabei um eine Massenhysterie handelte oder nicht, das psychosoziale Umfeld spielte auf jeden Fall eine Rolle.

Als Gegenargument für diese kritische Einschätzung wird meist der Einwand gebracht, dass die Zeugen auch als Erwachsene bzw. in der angesprochenen neuen Dokumentation, einheitlich bei ihren Schilderungen blieben und davon überzeugt sind. Auch wenn man dem folgt, bleibt der Einwand methodisch äußerst fragwürdiger Methoden bei den Interviews, so dass deren Ergebnisse in ihrer Aussagefähigkeit doch sehr eingeschränkt sind. Insofern werden wir nie eine genaue Vorstellung davon haben, was an jenem Tag dort passiert oder nicht passiert ist. Immerhin beurteilt Cynthia Hind das Ganze etwas differenzierter und stellt auch diverse Fragen nach der Interpretation des Geschehens. In ihrer Zeitschrift UFO AFRINEWS Nr. 12 schließt sie:

Wie ist eine solche Sichtung zu bewerten? Waren die Kinder sehr phantasievoll oder haben sie geträumt? Ist die ganze UFO-Erfahrung eine mentale Verirrung, mit der wir nicht vertraut sind? Waren die Kinder - wie wie ein Freund behauptet hat - in einem Zustand der Hysterie, wie es wie es kürzlich in einigen Mädchenschulen in Simbabwe geschah? Aber bei der Überprüfung des Letzteren waren die hysterischen Mädchen im Alter der Pubertät (14/15/16 Jahre alt) und es waren nur Mädchen. Hier waren genauso viele - wenn nicht mehr - Jungen beteiligt und das Alter der Zeugen reichte von 7 bis 12 Jahren.
All dies beweist nichts, weder das eine noch das andere, aber man kann nicht umhin dass hier eine Aussage gemacht wird. Was es ist, wie John Mack sagt, das ist die Frage!8

Von den im AFU-Archiv frei verfügbaren Ausgaben der Zeitschrift UFO AFRINEWS von Cynthia Hind haben wir hier die Nr. 12 zum Lesen verlinkt, Zum Ariel-Schul-Zwischenfall siehe die Seiten 7 bis 14.

 

Kollege Roland Gehardt hat in einem früheren Projekt Kinderzeichnungen von UFOs und Außerirdischen anfertigen lassen, die wir hier abdrucken. Darin enthalten sind auch Zeichnungen des Ariel-Zwischenfalls, wo sind die Unterschiede?


Der britische Forscher Isaac Koi hat zum Ariel-Zwischenfall eine Bibliographie auf Facebook zusammengestellt, mit einigen interessanten Hinweisen und Links in den Kommentaren.11

Roland Gehardt hat den Vorfall in seinem früheren Beitrag “Die Augen der Aliens” behandelt, den wir hier zum Lesen abdrucken.

 

Aktuelle deutsche Dokumentation zum Vorfall

 

Trailer zur aktuellen Dokumentation "Ariel Phenomenon"

 

Quellen:
1 Ariel Phenomenon Trailer auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=OnFI1dDG6ZI

2 englische Wikipedia: Ariel School UFO incident: https://en.wikipedia.org/wiki/Ariel_School_UFO_incident

3 Remembering Zimbabwe’s great alien invasion: https://mg.co.za/article/2014-09-04-remembering-zimbabwes-great-alien-invasion/

4 Michael Hesemann, Der Ruwa- Zwischenfall Teil 1, Magazin 2000 plus, Nr. 118, 5/1997

5 Michael Hesemann, Der Ruwa- Zwischenfall Teil 2, Magazin 2000, Nr. 119, 6/1997

6 Skeptoid Podcast: The 1994 Ruwa Zimbabwe Alien Encounter: https://skeptoid.com/episodes/4760

7 Rencontre rapprochée à Ariel School, Ruwa, Zimbabwe 1994 ? Quelques Contre-Tons...: https://skepticversustheflyingsaucers.blogspot.com/2016/06/rencontre-rapprochee-ariel-school-ruwa.html

8 UFO AFRINEWS, Nr. 11, Februar 1995, online verfügbar bei der AFU: https://files.afu.se/Downloads/Magazines/Zimbabwe/Afrinews%20(Cynthia%20Hind)/UFO%20AFRINEWS%20-%20No%2011.pdf und
UFO AFRINEWS, Nr 12, Juli 1995, online verfügbar bei der AFU: https://files.afu.se/Downloads/Magazines/Zimbabwe/Afrinews%20(Cynthia%20Hind)/UFO%20AFRINEWS%20-%20No%2012.pdf

9 A New Investigation of the 1994 Ariel School Case: https://badufos.blogspot.com/2016/07/a-new-investigation-of-1994-ariel.html

10 Ariel Case, Zimbabwe (1994): A neglected Hypothesis or disregarded Assumption…: https://skepticversustheflyingsaucers.blogspot.com/2019/05/ariel-case-zimbabwe-1994-neglected.html

11 Isaac Koi auf Facebook: “Ariel school incident : Here is a rather preliminary draft of an outline timeline.“: https://www.facebook.com/isaac.koi/posts/10218543333004184

12 Ariel School UFO Landing Incident - Ruwa, Zimbabwe Drawings Compilation. https://imgur.com/gallery/yALWO9S

13 Cynthia Hinds Interviews mit Kindern und Untersuchung der Ariel School: https://www.youtube.com/watch?v=eBqKJHSrYZg

14 Deutsche Dokumentation zum Ariel School-Zwischenfall: https://www.youtube.com/watch?v=Ktqta4FX3Eg

 

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